Wer bei den Reisedaten flexibel ist, findet derzeit Flüge nach Madrid ab Brüssel-Charleroi für 51 Euro pro Person. Es handelt sich um einen Hin- und Rückflug mit Abflug am 1. Dez. 2026.

Zum Vergleich: ein Flug ab Brüssel-Charleroi kostet derzeit meist rund 119 Euro.
Das ist der niedrigste Preis, den wir auf dieser Strecke in den 5 Wochen gesehen haben, seit wir sie beobachten.
Über dieses Angebot
- Ziel: Madrid, Spanien
- Abflug ab: Brüssel-Charleroi
- Preis ab: 51 Euro p.P.
- Art: Hin und zurück
- Abflugdatum: 1. Dez. 2026
- Rückflug: 10. Dez. 2026
- Dauer: 9 Nächte
- Preisaufteilung: hin 18 + zurück 33 Euro
- Fluggesellschaft: Ryanair
Praktisches
- Zahlungsmittel: Euro
- Schengen-Raum: ja, keine Passkontrolle
- Landessprache: Spanisch
Gut zu wissen
Flugpreise ändern sich laufend. Der oben genannte Betrag ist der Preis, den wir bei unserer letzten Kontrolle gefunden haben. Prüfe vor der Buchung immer den aktuellen Preis, die Gepäckregeln und die Bedingungen beim Anbieter.
Foto: Florian Wehde / Unsplash
Die ersten 6 Tage in Madrid
- Tag 1 — Der Prado. Las Meninas von Velázquez, die schwarzen Gemälde von Goya und der Garten der Lüste von Hieronymus Bosch hängen unter einem Dach. Such dir vorher zehn Werke aus, sonst verläufst du dich. In den letzten zwei Stunden des Tages ist der Eintritt frei; die Schlange ist dann lang, kommt aber schnell voran.
- Tag 2 — Der Retiro. Der Park hinter dem Prado war der Garten der Könige und gehört heute allen. Miete ein Ruderboot auf dem großen Teich und such dir danach Schatten. Der Glaspalast weiter hinten im Park ist bis 2027 wegen Restaurierung geschlossen. Sonntags geht halb Madrid hier spazieren, mit Musikern und Puppenspielern an den Wegen.
- Tag 3 — Plaza Mayor und Puerta del Sol. Der geschlossene Platz mit den roten Fassaden ist das Herz des alten Madrid. Iss dort keine Mahlzeit, sondern hol dir in einer Seitenstraße ein Brötchen mit frittierten Tintenfischringen, wie es die Madrilenen tun. Der Mercado de San Miguel daneben ist schön und teuer. An der Sol stehen der Bär mit dem Erdbeerbaum und der Nullpunkt der spanischen Straßen.
- Tag 4 — Der Königspalast und der Tempel von Debod. Der Palast hat mehr als dreitausend Räume und ist der größte Westeuropas; ein Teil ist zu besichtigen. Geh gegen Abend weiter zum Tempel von Debod, einem echten ägyptischen Tempel, den Spanien geschenkt bekam. Von der Terrasse dahinter siehst du die Sonne über der Casa de Campo untergehen.
- Tag 5 — La Latina und der Rastro. Am Sonntagmorgen ist der Rastro der größte Flohmarkt der Stadt, den ganzen Hang hinunter. Danach zieht alles weiter nach La Latina, auf ein kleines Bier und Tapas in der Cava Baja. Madrid isst spät: Mittagessen um zwei, Abendessen nach neun. Kommst du um sieben, sitzt du allein.
- Tag 6 — Toledo mit dem Zug. Vom Bahnhof Atocha fährt ein Schnellzug in einer halben Stunde nach Toledo, der alten Hauptstadt auf einem Felsen in einer Schleife des Tajo. Kathedrale, Synagogen und Moschee liegen nur wenige Gehminuten auseinander. Kauf die Fahrkarte vorab: Jeder Fahrgast hat einen festen Platz, und am Wochenende ist der Zug oft voll.
Für zu Hause: Violetas, die lila Veilchenbonbons, die seit über hundert Jahren zu Madrid gehören, und vakuumverpackter Jamón Ibérico oder eine Dose Pimentón de la Vera.
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